Karitativ wirken
Im Sinne christlicher Nächstenliebe tätig zu sein und die Wohlfahrtspflege zu fördern — seit 1982 in jedem Jahr aufs Neue.
Gestiftet 1440 · Erneuert 1843 · Wiederbegründet 1980
Der Schwanenritterorden ist eine gemeinnützige Vereinigung zum Zwecke der Pflege von Geschichte und Kultur. Er betätigt sich karitativ, fördert den Erhalt von Kulturgütern und setzt sich für die Ökumene ein.

Unsere Statuten (Satzung) knüpfen an die Grundsätze von 1440 an, vor allem aber auch an die Zielsetzung der Neugründung von 1843. Daraus ergeben sich vier Aufgabenbereiche, zu denen sich Ordensschwestern und Ordensbrüder verpflichten. Die Ordenskette ist das Symbol, das uns gemeinsam verbindet.
Im Sinne christlicher Nächstenliebe tätig zu sein und die Wohlfahrtspflege zu fördern — seit 1982 in jedem Jahr aufs Neue.
Die Pflege und Erhaltung von Kulturgütern zu fördern, oft an Orten, die mit der Geschichte des Ordens verbunden sind.
Ritterliches Verhalten im täglichen Leben zu praktizieren und historisches Brauchtum im Rahmen der Ordensarbeit zu bewahren.
Konfession und Stand haben im Orden seit 1843 keine trennende Bedeutung. Frauen und Männer gehören ihm gleichberechtigt an.

Seine Königliche Hoheit Philip Kiril Prinz von Preußen
Am 2. Juni 2002 übernahm Philip Kiril Prinz von Preußen, ein Ururenkel Kaiser Wilhelms II., die Schirmherrschaft über den Orden. Damit ist die Verbindung zur Familie Hohenzollern — den historischen Ordensgründern von 1440 und 1843 — wieder hergestellt.

Unsere Gemeinschaft lebt davon, dass Menschen dazukommen, die ritterliche Werte nicht nur schätzen, sondern leben wollen — Frauen wie Männer, aus allen Berufen und Altersgruppen.